Ein faszinierender Ausflug mit Affirmationen und Anker
Um Vorhaben, ob gross oder klein, mit Leichtigkeit anzugehen, greife ich gerne auf Affirmationen und Anker zurück. Heute wagte ich einen faszinierenden Ausflug in diese Welt, unterstützt von dem Zürcher Ressourcen Modell. In diesem Prozess steht nicht das Endziel im Vordergrund, sondern vielmehr die Haltung und die Art, wie ich auf Projekte zugehe.
Auf Entdeckungsreise mit „offener Bilderwahl“
Durch die „offene Bilderwahl“ des Tools konnte ich Bilder und Begriffe auswählen, die mir persönlich entsprechen. Anhand von Satzanfängen wie „Ich will mich fühlen wie…“, „Ich will handeln, wie…“ oder „Ich will sein, wie…“ formulierte ich meine eigenen Sätze. Ein Beispiel lautet: „Ich will sein, wie eine verbindende Brücke mit starkem Fundament, die einlädt mit Klarheit und Energie Schritt für Schritt auf einer meditativen Entdeckungsreise durch die Natur zu wandern.“
Aktivierung der Affirmationen mit Anker
Um diese Affirmationen zu aktivieren und in mein Leben zu integrieren, formulierte ich sie um, beispielsweise: „Als eine verbindende Brücke mit starkem Fundament lade ich ein, mit Klarheit und Energie Schritt für Schritt auf einer meditativen Entdeckungsreise durch die Natur zu wandern.“
Anker aus dem gewählten Bild
Besonders ansprechend waren für mich die Anker, die ich aus den Elementen des gewählten Bildes ableitete. Dazu gehörten Lindgrün, der Duft von Kastanienblüten oder Lindenblüten, grosse Steinplatten, das kalte und glatte Gefühl von Platten in der Sonne, das Wasser eines Bergbachs sowie ein kleiner Schrein und Nepomuk in der Mitte der Brücke.
Integration der Anker ins tägliche Leben
Diese Anker unterstützen mich dabei, meine motivierenden Sätze zu vertiefen, zu lesen, mitzuschwingen und sie in den kommenden 3-4 Monaten zu verkörpern.
Einige Beispiele für Anker sind das Rauschen eines grösseren Baches und Wind in den Blättern, ein Lindenblütentee, das Berühren eines schiefernen Tassen-Untersetzers wie des kalten/warmen Steins sowie bestimmte Bewegungsabläufe: mich in den Himmel strecken, über den Brückenrand runter ins Wasser schauen, eine Handvoll Wasser schöpfen und trinken…
Freudiges Voranschreiten
Durch die Erinnerung an das Gefühl einer Wanderung mit einer Freundin über die „Römerbrücke“ im Centovalli und das erneute Geniessen der Freude fühle ich mich motiviert und freue mich darauf, morgen früh mein Werk weiterzuführen.


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